Ein Interview zum Entscheidungsprozess zwischen Reportheld und Konzernsoftware

Nachdem Reportheld seit über vier Jahren täglich für die Sicherheitsbegehungen in einem bayrischen Kernkraftwerk in Verwendung ist, haben wir gemeinsam auf den Beginn der Zusammenarbeit und insbesondere auf den initialen Entscheidungsprozess geschaut.

groupXS: Sie sind der Leiter eines Kraftwerkes in Bayern. Insgesamt sind im Kraftwerk je Schicht ca. 1 bis 2 Mitarbeiter rund um die Uhr mit Rundgängen betraut. Was waren für Sie die Auswahlkriterien, als Sie sich nach einer Digitalisierungsplattform umgesehen haben?

Kraftwerkleiter: Aufgrund der vielen Genehmigungsauflagen sowie Anforderungen bezüglich der Betriebssicherheit und Verfügbarkeit in unserem Kraftwerk hatte ich spezielle Anforderungen an die Plattform. Passende Fertigsoftware, die man im App Store herunterladen kann, hatte ich nicht gefunden. Unsere Anforderungen waren unter anderem Echtzeitsynchronisation und, dass die Anwendung webbasiert läuft. Wir hatten im Konzern zwar schon zu dem Zeitpunkt mit einem großen Softwareanbieter Pilotanwendungen in einer Versuchsphase allerdings war klar, dass die Umsetzung viel Zeit in Anspruch nehmen würde und aufgrund der konzernweiten Ausrichtung wenig Flexibilität für individuelle Anpassungen bieten würde. Deshalb habe ich mich nach einer flexiblen Lösung für mein Kraftwerk umgeschaut.

groupXS: Warum haben Sie sich für Reportheld entschieden?

Kraftwerkleiter: Zum einen natürlich, weil Reportheld bereits viele Features, die für uns notwendig waren, implementiert hatte, sodass der Anpassungsaufwand relativ gering war, zum anderen, weil Sie ein flexibles Unternehmen mit Sitz in Deutschland sind und ich dadurch ohne Probleme meine Vorgaben und die Prozesse mit ihnen besprechen konnte. Bei der konzernweiten Lösung hätte die Umsetzung für die gleichen Anforderungen deutlich länger gedauert, wäre nicht so passgenau und nach meiner Erfahrung auch deutlich teurer gewesen.

groupXS: Welcher Mehrwert ergibt sich für Sie aus der Arbeit mit einer digitalen Auditplattform?

Kraftwerkleiter: Die Arbeit mit Reportheld als digitale Plattformlösung hat für uns viele Vorteile. Wir brauchen keine Datenträger, um Informationen zu übertragen, sondern haben alles in einem System und können nahtlos an jedem Gerät mit der Bearbeitung fortfahren. Wir können mit einem Klick Fotos einfügen und den Status der Anlage abfragen. Außerdem habe ich so immer einen Überblick, ob die relevanten Rundgänge absolviert wurden, und kann dies jederzeit nachweisen.

groupXS: Was ist Ihr Fazit nach knapp vier Jahren Zusammenarbeit?

Kraftwerkleiter: Ich bin sehr zufrieden mit Reportheld und dem Team, das dahintersteckt. Selbst wenn in der Testphase Bugs aufgetreten sind, haben Sie immer schnell reagiert und so die Lauffähigkeit sichergestellt. Die Plattform tut das, was sie soll und erlaubt den Mitarbeitern, intuitiv und schnell ihre Rundgänge, Anlagenbegehungen, Prüfungen usw. zu dokumentieren. So arbeiten wir seit inzwischen vier Jahren digital. Manche Kollegen aus anderen Kraftwerken warten hingegen immer noch auf ihre Softwarelösung.

groupXS: Ganz herzlichen Dank für das Feedback und natürlich für die tolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren.

Das Gespräch führte Caroline Bußmann

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